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Suchergebnisse zu Miete

29.04.2026

• Bundesregierung stigmatisiert private Vermieter
Haus & Grund warnt vor schrumpfender Altersvorsorge und mangelhaftem Wohnungsangebot

Haus & Grund Deutschland sieht in dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Mietrechtspaket einen enteignenden Eingriff in die private Altersvorsorge in Deutschland. Statt die Bürgerinnen und Bürger zu Investitionen in Mietwohnungen zu ermutigen, setzt die Bundesregierung erneut auf gesetzliche Eingriffe, mehr Pflichten und wirtschaftliche Enteignung. Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke erklärt: „Die Bundesregierung stigmatisiert private Vermieter. Dabei sind die Privaten diejenigen, die bezahlbaren Wohnraum anbieten.
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23.04.2026

• Bauministerin plant Eingriffe in Wohnungsschutz und Eigentum

Haus & Grund warnt vor neuen Betretungsrechten und vor einer Ausweitung des kommunalen Vorkaufsrechts.

Haus & Grund Deutschland hat Bundesbauministerin Verena Hubertz heute aufgefordert, die im Rahmen der Novelle des Baugesetzbuchs vorgesehenen Regelungen zu Betretungsrechten und zum erweiterten kommunalen Vorkaufsrecht nicht einzuführen.
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22.04.2026

• Haus & Grund Berlin lehnt Mietenkataster für den Berliner Wohnungsmarkt strikt ab.

Ein Mietenkataster (auch Wohnungskataster) ist eine zentrale – meist staatliche – Sammlung von Daten über Wohnraum in einem festgelegten Gebiet. Ein Mietenkataster Berlin hat zum Ziel, den gesamten preisfreien Wohnraum zu erfassen. Der Zweck eines Mietenkatasters ist stets abhängig vom politischen Willen des das Kataster Führenden.
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21.04.2026

• Evaluierungsbericht
CO2-Kostenaufteilung – Stufenmodell in der Kritik

Das Bundeswirtschaftsministerium hat den Evaluationsbericht zum Gesetz zur Aufteilung der Kosten der CO2-Abgabe veröffentlicht. Die wesentlichen Ergebnisse im Überblick – und was beim aktuellen CO2-Preis für Mieter und Vermieter relevant ist.
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21.04.2026

• Heizkosten und Warmwasser
Die häufigsten Fehler bei der Nebenkostenabrechnung

Mieterhaushalte zahlen in diesem Jahr im Schnitt 907 Euro (2025: 835 Euro) für die Nebenkosten nach. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung eigener Daten des Rechtsdienstleisters Mineko, der Mieter bei der Prüfung von Nebenkostenabrechnungen unterstützt. Demnach sind neun von zehn (86 Prozent) aller Abrechnungen falsch und die Nachzahlungen im Schnitt 565 Euro zu hoch (2025: 515 Euro).
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