Suchergebnisse zu DWenteignen
17.07.2026
• Die Studie, die Vonovia zurückhalten wollte:
56 Prozent der Berliner befürworten weiterhin die Vergesellschaftung von Wohnraum
Der Immobilienkonzern Vonovia ließ im Februar untersuchen, wie die Berliner zur Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände stehen. Die Ergebnisse wollte das Unternehmen offenbar geheimhalten – dem Tagesspiegel liegen sie vor.
... lesen Sie beim Tagesspiegel weiter ...
(Bezahlschranke/TestAbo möglich)
10.07.2026
• Artikel 15 GG und die Folgen:
Wie die Berliner Vergesellschaftung den Wirtschaftsstandort Deutschland schädigt
Die Berliner Pläne zur Vergesellschaftung privater Wohnungsunternehmen nach Artikel 15 des Grundgesetzes (GG) sind weit mehr als ein lokalpolitisches Experiment. Sie sind ein Eingriff mit nationaler Sprengkraft, dessen Kosten den gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland treffen würden – entlang von fünf klar identifizierbaren Wirkungskanälen.
... lesen Sie beim Institut der Deutschen Wirtschaft ...
03.04.2025
• Berlins Senat verzögert Vergesellschaftungsgesetz
Im Koalitionsvertrag hat die Berliner Regierung aus CDU und SPD ein Rahmengesetz zur Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne verabredet – als Konsequenz auf einen erfolgreichen Volksentscheid. Aber es geht nicht vorwärts. Wo hakt es?
... lesen Sie bei haufe.de weiter ...
05.03.2024
• Wohnungspolitik
Rechnungshof: Enteignungen sind zu teuer und bringen wenig
Der Landesrechnungshof Berlin hat sich klar gegen die Enteignung großer privater Wohnungskonzerne positioniert, wie sie eine Initiative seit Jahren fordert und wie sie ein erfolgreicher Volksentscheid 2021 beschlossen hatte.
... lesen Sie bei der Morgenpost weiter ...
21.09.2023
• Leserbrief an den Tagesspiegel
zum heutigen Artikel „Vor dem Baugipfel im Kanzleramt“
Soweit Sie den Bedarf von 700.000 neuen Wohnungen in Deutschland den Initiativen wie „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ gegenüberstellen, und hierzu meinen, dass der nötige Druck aus diesen Initiativen der Zivilgesellschaft komme, so führen diese Initiativen doch wohl nicht zu mehr Wohnungen.

