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Suchergebnisse zu "politisches":

24.09.2018

• Wohngipfel: Bundesregierung lässt Chancen ungenutzt

Am Freitag hat im Bundeskanzleramt der Wohngipfel stattgefunden. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte Spitzenvertreter von Wohnungswirtschaft, Parteien, Mieter- und Sozialverbänden dazu ins Kanzleramt geladen. Haus & Grund war mit dabei und vertrat die Interessen der privaten Eigentümer und Kleinvermieter. Aus deren Sicht fällt das Fazit zum Gipfel allerdings ernüchternd aus.
... lesen Sie bei Haus & Grund Rheinland weiter ...

23.09.2018

• FDP fordert „Mieten-Tüv“ für Gesetze mit Einfluss auf Wohnkosten

Der große „Wohngipfel“ ist vorbei. Nun fordert die FDP, dass jede neue Vorschrift darauf überprüft werden soll, ob sie das Wohnen teurer machen könnte. Unterstützung durch andere Parteien bleibt bislang aber aus.
... lesen Sie in der FAZ weiter ...

21.09.2018

• Hauseigentümer: Dachgeschosse ausbauen

Die Interessengemeinschaft Haus & Grund Deutschland drängt mit Blick auf den Berliner Wohngipfel an diesem Freitag auf einen stärkeren Ausbau von Dachgeschossen. Präsident Kai Warnecke sagte unserer Redaktion: „Der Dachgeschossausbau hat bundesweit ein Potenzial von 1,5 Millionen Wohneinheiten und könnte gerade in den Ballungsgebieten maßgeblich dazu beitragen, Wohnraummangel zu beseitigen.“
... lesen Sie in Neue Osnabrücker Zeitung weiter ...

21.09.2018

• Wohngipfel: Bundesregierung lässt Chancen ungenutzt! Private Eigentümer sind Lösung, nicht Ursache der Wohnungsknappheit

Mit dem heutigen Wohngipfel hat die Bundesregierung nach Auffassung des Eigentümerverbandes Haus & Grund Deutschland eine wichtige Chance für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums ungenutzt gelassen. „Getrieben von der SPD macht die Große Koalition Wohnungspolitik auf dem Rücken der privaten Kleinvermieter. Mit der Verschärfung der Mietpreisbremse und der Aushöhlung der Mietspiegel werden vor allem die rund vier Millionen privaten Vermieter bestraft“, kommentierte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke den Wohngipfel.
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20.09.2018

• Haus und Grund: Wohngeld statt Mietpreisbremse

Kai Warnecke, Präsident der Interessengemeinschaft Haus und Grund, hält nicht viel von der Mietpreisbremse zur Regulierung des Wohnungsmarktes. Er plädierte im Dlf stattdessen dafür, das Wohngeld fokussierter einzusetzen und die Grundsteuer abzusenken, um den Erwerb von Immobilien zu erleichtern.
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