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Suchergebnisse zu "Energie":

12.11.2018

• Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefährdet Mieterstromprojekte

Am 1. November 2018 wurde der Entwurf des Gesetzes zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWK-Gesetz), des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) und weiterer energierechtlicher Vorschriften (Energiesammelgesetz) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie veröffentlicht. Dieser verursacht weitere Hemmnisse bei der Umsetzung von Mieterstromprojekten.
... lesen Sie beim BBU weiter ...

10.11.2018

• Denkmalschutz leicht gemacht

Gerade Hausbesitzer stellt der Denkmalschutz vor große Hürden. Christoph Rauhut will das ändern: Prozesse beschleunigen, sich für mehr Zeit bei Beratungsgesprächen zwischen Denkmalschutzbehörde und Hausbesitzern einsetzen, um günstigere Kompromisse bei der Sanierung zu finden.

Dazu auch Dr. Brückner von Haus & Grund Berlin

... sehen Sie den Bericht der Abendschau ...

07.11.2018

• dena kompakt
Newsletter Deutsche Energie-Agentur 13/2018

­ Startschuss für Energiewende-Vorreiter

Energiewende Kongress 2018

ENERGY EFFICIENCY AWARD: Die Nominierten

GRÜNE LOGISTIK:Mehr LNG für Lkws

DIGITALISIERUNG: Blockchain für verschiedene Anwender

und mehr

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27.10.2018

• Keine Energiewende ohne Wärmewende

Die dena setzt sich für energetisches Bauen und Sanieren von Gebäuden und damit für den Erfolg der Energiewende ein.

Etwa 35 Prozent des gesamten deutschen Endenergieverbrauchs entfallen auf Gebäude. Insgesamt wenden die Deutschen für Raumwärme, Warmwasser, Beleuchtung und Kühlung in Wohn- und Nichtwohngebäuden rund 73 Milliarden Euro auf. Der größte Anteil des Energieverbrauchs in Gebäuden entfällt auf Wohnhäuser: In Ein- und Zweifamilienhäusern werden 39 Prozent der gesamten Energie genutzt, Mehrfamilienhäuser schlagen mit 24 Prozent zu Buche. Die restlichen 37 Prozent am Gebäudeenergieverbrauch gehen auf das Konto der Nichtwohngebäude.

... lesen Sie direkt bei der dena weiter ...

18.10.2018

• Höherer Ölpreis macht Sanierungen attraktiver

In den vergangenen Jahren haben sich die niedrigen Kosten von Heizenergie, insbesondere von Heizöl, als Sanierungsbremse erwiesen. Nun zeichnet sich eine Trendwende ab: 2017 mussten die Bewohner einer heizölbeheizten 70-Quadratmeter-Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Durchschnitt 85 Euro mehr fürs Heizen zahlen, 2018 sollen die Kosten weiter steigen. Angesichts dieser Zahlen keimt eine Hoffnung auf eine steigende Sanierungsquote auf, die nach wie vor bei unter einem Prozent liegt.
... lesen Sie bei EnBauSa weiter ...

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