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Suchergebnisse zu "Eigenbedarf":

17.04.2019

• Debatte über Eigenbedarfskündigungen schürt auf verantwortungslose Weise Ängste
Haus & Grund zu aktuellen BGH-Urteilen

„Die intensive und emotionale Debatte über nicht übertragbare Einzelfallentscheidungen ist ein alarmierendes Signal, wie aufgeheizt die Stimmung in umkämpften Wohnungsmärkten ist“, kommentierte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke die beiden heutigen Verfahren vor dem Bundesgerichtshof zu Eigenbedarfskündigungen.
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16.04.2019

• Gerichtsentscheidungen zu Eigenbedarf sind Einzelfallentscheidungen
Haus & Grund warnt vor Verallgemeinerungen

„Wenn eine Eigenbedarfskündigung vor Gericht verhandelt wird, müssen die Richter die Interessen von Vermieter und Mieter sorgsam gegeneinander abwägen. Das hat das Bundesverfassungsgericht vor einigen Jahren klargestellt. Damit verbieten sich einseitige Verallgemeinerungen zugunsten der Mieter. Jedes Urteil ist eine Einzelfallentscheidung und nicht übertragbar“, betont Kai H. Warnecke, Präsident von Haus & Grund Deutschland
... lesen Sie die ganze Pressemitteilung von Haus & Grund Deutschland ...

29.10.2017

• BGH-Urteil: Makler dürfen Angaben zum Energieverbrauch nicht weglassen

Mieter oder Käufer interessiert, wie eine Immobilie beheizt wird und ob das energetisch sinnvoll ist. So etwas steht im Energieausweis. Manche Makler verschweigen diese Angaben aber. Der Bundesgerichtshof hat das nun verboten.
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17.05.2017

• Bundesgerichtshof stärkt Wohneigentümer

Eine Gesellschaft kann einem Mieter wegen Eigenbedarf kündigen, das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechte von Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR) gestärkt, indem er ihnen im Fall eines Eigenbedarfs ein Kündigungsrecht zugesteht. Die Vorinstanz hatte noch entschieden, dass ein solches Recht nur den Gesellschaftern selbst zusteht.
... lesen Sie weiter in der FAZ ...

29.03.2017

• BGH: Schadensersatz wegen vorgetäuschtem Eigenbedarf

In der Entscheidung (VIII ZR 44/16) vom 29.3.2017 geht es darum, dass ein ehemaliger Mieter Schadensersatz wegen vorgetäuschtem Eigenbedarf geltend gemacht hatte, weil die in der Kündigung für die Wohnung vorgesehenen Nutzung dann doch nicht erfolgte, als der Mieter nach einem Räumungsvergleich diese Wohnung geräumt und zurückgegeben hatte.
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