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Suchergebnisse zu "Nachrichten Archiv":

06.09.2018

• Die zweite Miete, Mietnebenkosten richtig abrechnen

Manchmal passt noch alles auf ein Blatt, zumindest bei einem vermieteten Einfamilienhaus: Grundsteuer, Trink- sowie Abwasser, Müllabfuhr, Gebäudehaftplicht, Feuerversicherung und Schornsteinfegerrechnung addieren, fertig ist die jährliche Mietnebenkostenabrechnung.
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06.09.2018

• Immobilienanlage : Wohnungen bringen kaum noch mehr als die Inflation

Immobilien gelten immer noch als das Non-Plus-Ultra, wenn es um den Erhalt des Kapitals geht. Doch die aktuelle Entwicklung lässt daran zweifeln. Selten waren Wohnimmobilien in Deutschland so gefragt wie in den vergangenen zehn Jahren. Anleger scheinen damit nichts falsch machen zu können. Auch im vergangenen Jahr sind die Mieten weiter deutlich gestiegen, berichtet der Immobilien-Analyst Bulwiengesa in einer am Donnerstag vorgestellten Studie.
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10.08.2018

• Bausenatorin Lompscher: „Bauen, bauen, bauen ist nicht mein Mantra“

Nach gut anderthalb Jahren Rot-Rot-Grün steht Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) massiv unter Druck, weil der Wohnungsbau nicht schnell genug vorankommt. Auch ihre Personalpolitik steht in der Kritik.
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03.08.2018

• Erbenstreit und Scheidung: Zwangsversteigerungen nehmen zu

Zwangsversteigerungen aus der Auflösung von Eigentümer- sowie aus Ehe- und Erbengemeinschaften haben im ersten Halbjahr 2018 prozentual stark zugenommen: 17 Prozent aller Termine wurden in diesem Segment aufgerufen (Vorjahr: 13 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung des Fachverlags Argetra. Betroffen waren 42 Prozent der Grundstücke und knapp 20 Prozent der Ein- und Zweifamilienhäuser. Für die Auswertung wurden Zwangsversteigerungen an mehr als 500 Amtsgerichten untersucht.
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24.06.2018

• Scholz verschärft Bedingungen für Baukindergeld deutlich

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) verschärft die Bedingungen zum Erhalt des Baukindergeldes deutlich. Die neue Leistung für Familien soll nicht für große Wohnungen und Häuser gezahlt werden. Das geht aus einer Vorlage des Bundesfinanzministeriums für den Haushaltsausschuss hervor, die dem Handelsblatt vorliegt. „Die Wohnflächenobergrenze beträgt 120 Quadratmeter für Haushalte mit bis zu zwei Kindern“, heißt es in dem Papier. Pro weiteres Kind sollen zehn Quadratmeter hinzukommen.
... lesen Sie im Handelsblatt weiter ...

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