Suchergebnisse zu Haus und Grund
18.04.2017
• Marder auf dem Dachboden: Muss ein Verkäufer das erwähnen?
Wenn der Marder zubeißt, kann es teuer werden. Viele Autofahrer wissen das nur zu gut. Doch auch in Wohnhäusern nisten sich die kleinen Raubtiere gerne mal ein – zum Beispiel im Dach. Marder können dort erhebliche Schäden verursachen, auch deshalb, weil der Befall weniger schnell entdeckt wird als im Auto. Wann muss beim Hausverkauf über einen Marderbefall informiert werden?
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10.04.2017
• Anstieg der Baupreise: Wohngebäude werden teurer
Wer im letzten Jahr ein Wohnhaus gebaut hat, der hat es zu spüren bekommen: Die Preise auf dem Bau gingen deutlich nach oben. Neue Zahlen vom Statistischen Bundesamt zeigen: In allen Teilbereichen des Bauens sind die Preise gestiegen. Insgesamt lag die Verteuerung im letzten Jahr mit 2,6 Prozent weit über der Inflationsrate von 0,5 Prozent.
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07.04.2017
• WEG-Recht: Anspruch auf Einsicht in Verwaltungsunterlagen
Jeder Wohnungseigentümer hat das Recht, sämtliche Abrechnungs- und Verwaltungsunterlagen einzusehen. Er darf von seinem Einsichtnahmerecht wiederholt Gebrauch machen, einen weiteren Miteigentümer und einen Rechtsanwalt hinzuziehen und auch Unterlagen einsehen, deren Ansprüche schon verjährt sind.
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24.03.2017
• Vorsicht: Betriebskosten bei Abrechnung einzeln anführen!
Die Betriebskostenabrechnung kann leicht zu Unstimmigkeiten zwischen Vermieter und Mieter führen. Damit es dazu nicht kommt, ist einiges zu beachten. Dürfen beispielsweise verschiedene Kostenpunkte auf der langen Liste von Betriebskosten in der Abrechnung zusammengefasst werden? Zu dieser Frage hat der Bundesgerichtshof jetzt in einem Urteil einen klaren Rahmen abgesteckt.
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13.03.2017
• Vorsicht vor digitalen Stromzählern: Messwerte teils viel zu hoch
Rund 6 Millionen digitale Stromzähler sind bereits in deutschen Haushalten verbaut – viele weitere sollen in den nächsten Jahren folgen. Denn mit minutengenauen Messwerten sollen die sogenannten Smart Meter zu einem intelligenten Stromnetz und niedrigeren Kosten beitragen. Doch jetzt wird bekannt: Die Geräte messen falsch – teilweise zeigen sie mehr als 500 Prozent zu viel an.

