Suche

KurnUndKnappp
Fundstellen: Kurz und Knapp

Nachrichten von überall her:

Weiterempfehlen Drucken
Vermietete Wohnung nach Kauf total demoliert: Schaden als Werbungskosten absetzbar?
Wenn Mieter die Wohnung beschädigen, hat der Vermieter damit schon Ärger genug. Umso schlimmer, wenn der Mieter pleite und kein Schadenersatz zu bekommen ist. Bleibt noch, den Schaden von der Steuer abzusetzen. Aber was gilt dabei, wenn der Vermieter die Wohnung gerade erst in vermietetem Zustand und unbeschädigt gekauft hat? Kann er den Schaden auch dann sofort absetzen?
... lesen Sie bei Haus & Grund Rheinland weiter ...

Barrierefreies Wohnen – mehr Komfort und Sicherheit für alle
Wer an barrierefreies Wohnen denkt, dem fallen meist die demographische Entwicklung und Menschen mit Handicap ein. Oder das herrlich komfortable Hotel-Badezimmer im letzten Urlaub, das so ganz ohne lästigen Einstieg in eine Duschwanne daher kam. Stattdessen durchgehende edle Fliesenoptik, leichte Reinigung, mehr Sicherheit für Erwachsene und Kinder. Eine bodengleiche Dusche gehört für viele längst zum Traum eines modernen Zuhauses.
... lesen Sie im Grundbuchblog weiter ...

Streit um Risse in Einfamilienhaus
Entstehen im Rahmen der Errichtung eines Neubaus Risse in den Wänden eines Nachbargebäudes, so besteht in der Regel ein Schadenersatzanspruch gegenüber dem Bauunternehmen. Das geht aus einem am Montag veröffentlichten Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 15. August 2017 hervor (12 U 61/16).
... lesen Sie im VersicherungsJournal weiter ...

110 Städte im Vergleich: Wo sich der Immobilienkauf noch lohnt

Häuser und Wohnungen werden in Deutschland immer teurer. Doch jenseits der Top-Lagen in Berlin oder München können Käufer laut einer Studie noch Schnäppchen machen. Alles zu teuer? Am deutschen Immobilienmarkt steigen die Preise seit Jahren. Vor allem in den großen Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München war das Wachstum rasant. Wie hoch die Preise dort mittlerweile sind, lässt sich der folgenden Grafik entnehmen: So kostet eine durchschnittliche Eigentumswohnung in München 6666 Euro pro Quadratmeter, bei Neubauten sind es sogar 7904 Euro. In beiden Fällen ist der Anstieg seit 2015 enorm.
... lesen Sie weiter bei Spiegel online ...

Mietrecht: BGH setzt strenge Maßstäbe für Verwertungskündigung
Darf ein Eigentümer seinen Mietern kündigen, um sein Wohngebäude abreißen zu lassen und eine Gewerbeimmobilie auf dem Grundstück zu bauen? Grundsätzlich sieht das Bürgerliche Gesetzbuch eine solche wirtschaftliche Verwertungskündigung vor. Die muss allerdings sehr gut begründet werden – denn der Bundesgerichtshof hat jetzt in einem Urteil enge Grenzen dafür gesetzt.
... lesen Sie bei Haus & Grund Rheinland weiter ...

Altbau versorgt sich selbst mit Energie: Degewo-Zukunftshaus kann letztmalig besichtigt werden
Berlins größtes kommunales Wohnungsunternehmen hat ein achtstöckige Wohnhaus aus den 50er Jahren so umgerüstet, dass es sich zu nahezu 100 Prozent selbst mit Wärme und Strom versorgen kann. Für die Aktionswoche "Berlin spart Energie" öffnet die im "Zukunftshaus" der Degewo eingerichtete Musterwohnung am 19. Oktober letztmalig ihre Tür für das Fachpublikum.
... lesen Sie weiter bei EnBauSa ...

Die Baumesse für Berlin und die Region
Bei freiem Eintritt gibt die BERLINER BAUMESSE in der Arena Berlin am Spreeufer des Bezirks Alt-Treptow als Verbrauchermesse am 07. und 08. Oktober 2017 einen umfassenden Überblick über Innovationen sowie Trends rund um die Themen Bauen, Renovieren und Wohnen. Sie finden fast alle relevanten Anbieter unter einem Dach versammelt. Des Weiteren erwarten Sie zahlreiche Fachvorträge rund um die Themen Bauen & Renovieren, Wohnen & Einrichten sowie Energie & Haustechnik. Zusätzlich geben Experten im Rahmen von spannenden Diskussionsrunden wertvolle Tipps.
... springen Sie hier auf die website der Berliner Baumesse ...
... laden Sie sich hier das Forum-Programm als PDF herunter ...

Nachrichten von überall her: - Fortsetzung

Bundesbauinstitut : Größter Kostentreiber beim Wohnungsbau sind Baulandpreise
Vor allem die gestiegenen Preise für Grund und Boden treiben die Baukosten in die Höhe, heißt es vom Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. In den Großstädten seien sie binnen fünf Jahren um ein Drittel gestiegen.
... lesen Sie in der FAZ weiter ...

Stromzähler: Fast alle Haushalte erhalten neue Messgeräte für Strom
In fast allen Haushalten in Deutschland müssen bis 2032 digitale Stromzähler installiert sein. Das legt das Messstellenbetriebsgesetz fest. Die heute stark verbreiteten Ferraris-Zähler müssen damit weichen. Auf Verbraucher kommen höhere Kosten für den Betrieb des Zählers zu. Es können bis zu 100 Euro pro Jahr sein. Wann ein neuer Stromzähler genau kommt, bestimmt der „grundzuständige Messstellenbetreiber“. Seit Jahresbeginn kann er Geräte bei seinen Kunden einbauen. Verbraucherschützer kritisieren die Einbaupflicht aufgrund absehbarer Mehrkosten. Der Staat verweist darauf, dass die Energiewende mittelfristig einer modernen Infrastruktur bedürfe.
... lesen Sie den ganzen Bericht bei Finanztip ...

Pressegespräch mit dem Institut der deutschen Wirtschaft in Köln zu den Perspektiven für private Kleinvermieter

Sie können hier das Video des Pressegesprächs vom 13.9.2017 nachverfolgen. Dauer des Videos etwa 1 Stunde.
... schalten Sie sich beim IW Köln auf ...

Die Milliarden-Frage: Immobilien klug vererben oder verschenken
Immobilien sind für ihre Eigentümer in der Regel der größte Vermögenswert, den sie besitzen. Jedes Jahr wechseln Häuser und Wohnungen im Wert von vielen Milliarden Euro den Besitzer durch Erbschaft oder auch durch Schenkung. Letztes Jahr vererbten die Bundesbürger 11,7 Prozent mehr Immobilien als 2015. Wie das am klügsten anzugehen ist, sollten Eigentümer sich frühzeitig überlegen.
... lesen Sie bei Haus & Grund Rheinland weiter ...

Feinstaubdebatte um Pellets dauert an

Viele Bebauungspläne verhindern klimafreundliche Pelletheizungen mit dem Argument des "gesundheitsschädlichen Feinstaubs". Ob eine einzelne Stadt so etwas sinnvoll regeln kann und muss, darüber diskutierten Pelletbranche und Senatsverwaltung in Berlin.
... lesen Sie weiter bei EnBauSa ...

Serielles Bauen: Vielversprechende Teilnehmer beim Wettbewerb von Bundesbauministerium und Wohnungswirtschaft
Die Teilnehmer beim europaweiten Wettbewerb um den Abschluss einer Rahmenvereinbarung für serielles Bauen stehen fest. Aus der unerwartet hohen Bewerberanzahl hat der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW als Vergabestelle die gemäß Ausschreibung bestplatzierten Teilnahmeanträge ausgewählt. Bis Ende Oktober 2017 können die ausgewählten Teilnehmer ihre konkreten Angebote für seriellen und modularen Wohnungsbau einreichen.
... lesen Sie direkt beim Ministerium weiter ...

Bund stoppt Großverkauf von 4.500 Objekten in an Berlin

Jahrelang hatten Bundesregierung und Berlin um tausende Wohnungen in der Hauptstadt gefeilscht, dann die Schreckensnachricht: Der Bund will 4.500 Wohnungen verkaufen. Zum Höchstpreis, auf dem freien Markt. Jetzt der Rückzieher - und alles ist wieder offen. Der Bund will seine rund 4.500 Wohnungen in der Hauptstadt vorerst nun doch nicht an Berlin verkaufen. Das bestätigte Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) dem rbb am Freitag.
... lesen und hören Sie bei rbb24 ...

KfW berichtet über sparsame Neubauten
Mehr als die Hälfte aller neuen Wohnungen übertreffen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung deutlich. Das zeigt der neueste Förderreport der KfW. Von Juli 2016 bis Juni 2017 wurden über 144.000 neue Wohneinheiten nach dem Standard Effizienzhaus 55 oder höher aus Bundesmitteln gefördert.
... lesen Sie bei EnBauSa weiter ...

Niedrigzins plagt Bausparkassen und Banken
Kleine und mittelgroße Banken sowie Bausparkassen kämpfen weiter gegen die Probleme mit den anhaltend niedrigen Zinsen an. Die Durststrecke bei den Erträgen hält an, doch noch ist die Kapitalausstattung robust. Derweil zeigen sich manche Bausparkassen weiter kundenunfreundlich-kreativ.
... lesen Sie beim VersicherungsJournal weiter ...

Geänderte Steuer-Praxis: Vermieter muss neue Küche abschreiben
Modernisierung von Einbauküchen in Mietobjekten ist nicht mehr teils direkt absetzbar.
Nicht selten werden Wohnungen mitsamt einer Einbauküche vermietet. In solchen Fäl-len muss der Vermieter die Einbauküche von Zeit zu Zeit erneuern. Bislang konnte er dabei essentielle Bestandteile wie Herd oder Spüle direkt in voller Höhe von der Steuer absetzen. Das geht jetzt nicht mehr – darauf weist Haus & Grund Rheinland hin.
... lesen Sie die Pressemitteilung von Haus & Grund Rheinland (PDF) ...

Glasbausteine erzeugen Solarenergie
Glasbausteine mit integrierten Photovoltaikzellen haben Forscher der Universität Exeter entwickelt. Sie erzeugen Strom, dämmen und lassen Tageslicht hindurch. Bei der Produktion der Glasbausteine werden optische Elemente eingebaut, die das Licht auf eine kleine Solarzellen leiten. So soll auch in städtischen Umgebungen ein Maximum an Licht eingefangen werden.
...lesen Sie weiter bei EnBauSa ...

Baumwurzeln verstopfen Kanal: Wer haftet für Überschwemmung?

Wenn die Wurzeln von Bäumen in Kanalrohre hineinwachsen, kann es gefährlich werden: Das Wurzelwerk verengt die Rohre. Bei einem Starkregen kann der Kanal die Wassermassen dann nicht mehr fassen, es kommt zum Rückstau. Der wiederum kann Häuser unter Wasser setzen und hohe Schäden verursachen. Muss der Eigentümer des Baumgrundstücks dafür aufkommen?
Der Eigentümer des Grundstücks, auf dem der Baum steht, haftet für den Schaden nur unter ganz bestimmten Umständen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden und dabei sehr enge Grenzen für eine solche Haftung gesetzt (Urteil vom 24.08.2017, Az.: III ZR 574/16).
... lesen Sie weiter bei Haus & Grund Rheinland ...

Blitz-Bilanz 2016: Weniger Einschläge, teurere Schäden
Die Zahl der Blitzeinschläge ist im Jahr 2016 zurückgegangen. Den deutschen Hausrat- und Wohngebäudeversicherern wurden 300.000 durch Blitze verursachte Schäden gemeldet. Das sind 50.000 weniger als im Jahr zuvor. Die durchschnittlichen Kosten pro Schaden stiegen auf die Rekordsumme von 700 Euro. Ein Grund: Inzwischen werden fast die Hälfte der Blitz- und Überspannungsschäden an Gebäuden registriert. Deren Schäden fallen höher aus als Schäden am Hausrat. Das liegt vermutlich an der zunehmend genutzten Gebäudetechnik, die von der Wohngebäudeversicherung gedeckt ist – wie etwa Heizungs- oder Jalousien-Steuerungen.
... lesen Sie beim GDV weiter ...

Kongress im November in Berlin: dena diskutiert Integrierte Energiewende
Die Gebäudehülle 2.0 als Katalysator der Energiewende ist eins der Themen beim dena-Kongress in Berlin. 800 Entscheider aus Politik und Wirtschaft werden erwartet. Wie bauen wir aus den Sektoren Gebäude, Strom, Industrie und Verkehr ein funktionierendes integriertes Gesamtsystem? Und welche neuen Chancen, Risiken und Geschäfte ergeben sich daraus? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Kongress der Deutschen Energie-Agentur (Dena) am 20. und 21. November in Berlin.
... lesen Sie weiter bei EnBauSa ...

Einen Überblick über die Förderprogramme im Bereich Energie und Wirtschaftsförderung bietet der BAFA-Förderkompass
... laden Sie sich hier den Förderkompass des BAFA als PDF (86 Seiten) herunter ...

Die Bezirke mögen keinen Wohnungsbau
sagt Dieter Blümmel, Chef des Grundeigentum-Verlags, in paperpress 544 vom August 2017.
... laden Sie sich den Artikel als PDF herunter ...

Wie man Unwetterschäden von der Steuer absetzt
Starkregen und Blitze sind dieses Jahr häufige Sommerbegleiter. Wer dadurch Schäden an Haus oder Wohnung erleidet, kann diese gegebenenfalls von der Steuer absetzen. Wie das geht, erfahren Sie hier. Vermieter: Unwetterbedingte Reparaturkosten als Werbungskosten absetzen
... lesen Sie weiter bei pfefferminzia.de ...

Weniger Wohnungen in Deutschland genehmigt
Große Wohnungsnot + niedrige Zinsen = Boom beim Wohnungsbau? Im ersten Halbjahr 2017 ist diese Gleichung nicht aufgegangen. Schuld sollen strengere energetische Vorschriften sein. Doch es gibt Ausnahmen.
... lesen Sie bei Spiegel-online ...

BGH: Keine zu hohen Anforderungen an Betriebskostenabrechnung
Immer wieder geraten Vermieter mit ihren Mietern in Streitigkeiten um die Abrechnung der Betriebskosten. Was muss in welcher Form aufgelistet werden, was nicht? Wie übersichtlich muss die Darstellung sein, damit der Mieter sie nachvollziehen kann? Mit einem weiteren Urteil hat der Bundesgerichtshof jetzt vermieterfreundliche Grenzen für die Ansprüche an die formale Gestaltung gesetzt.
... lesen Sie weiter bei Haus & Grund Rheinland ...

Nachrichten von überall her: - weitere Fortsetzung

Vorsicht: Vielen Kaminöfen droht zum Jahresende das Aus
Kühl, grau und nass: Das Wetter gibt derzeit einen Vorgeschmack auf den Herbst. Auch wenn die Hoffnung auf eine Rückkehr des Sommers bleibt: Kaminbesitzer sollten jetzt schon an die Kaminsaison denken. Zum Jahresende droht vielen Kaminöfen das Aus. „Betroffen sind zunächst ältere Feuerstellen, die vor dem 1. Januar 1985 ihre Zulassung bekommen haben“, sagt Prof. Dr. Peter Rasche, Vorsitzender von Haus & Grund Rheinland. Für diese Anlagen gelten nach dem 31.12.2017 strengere Abgas-Grenzwerte. Betroffen sind auch Heizkessel. Wenn ein Gerät die neuen Grenzen nicht einhält, bleiben drei Möglichkeiten: „Die Anlagen müssen bis Jahresende mit Staubfiltern nachgerüstet oder ganz ausgetauscht werden – sonst bleibt nur die Stilllegung“, erklärt Rasche. Grundlage ist die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV).
... lesen Sie weiter bei Haus & Grund Rheinland ...

Not macht erfinderisch - auch im Wohnungsbau
Eröffnen Typisierung, Serienproduktion und Rationalisierung einen Ausweg aus der Misere im Wohnungsbau? Hier der sich an Traditionen orientierende Werkanspruch des Baukünstlers, dort der Stückwerkcharakter der Bauproduktion: Eigentlich wird der State of the Art in der Architektur von diesem Verhältnis beherrscht. Doch nun wird der Wohnungsbau zum Gegenstand von Rationalisierungsbestrebungen. Wieder einmal. Die Industrialisierung des Bauens, lange Zeit – und mit dem Fingerzeig auf realsozialistische Metastasen – als Krebsgeschwür der modernen Architektur verteufelt, scheint angesichts der derzeitigen Rahmenbedingungen erneut den Geist der Architekten und Planer zu beflügeln.
... lesen Sie bei der Frankfurter Rundschau weiter ...

Solarzellen auf dem Dach dürfen Nachbarn nicht zu sehr blenden
Immer mehr Eigentümer installieren eine Solaranlage auf dem Dach, um mit eigenem Strom zur Energiewende beizutragen. Doch das bleibt nicht immer ohne Konfliktpotential. Beispielsweise können die Solarzellen auch wie ein Spiegel das Sonnenlicht reflektieren. Das kann sehr störend für den Nachbarn sein. Der muss das nicht hinnehmen, sagt jetzt ein Urteil aus Düsseldorf.
Eigentümer müssen es nicht hinnehmen, wenn die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Nachbarn sie blendet. Das gilt zumindest dann, wenn die Nutzungsmöglichkeiten des Grundstückes durch die Blendungen erheblich beeinträchtigt werden. Es kommt also sehr darauf an, wie der genaue Einzelfall gelagert ist. Zu dieser Entscheidung ist jetzt das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf gekommen (Urteil vom 21.07.2017, Az.: I-9 U 35/17).
... lesen Sie bei Haus & Grund Rheinland weiter ...

Gebäudeversicherung – wann ist ein Rückstau ein Rückstau?
Ein Rückstau im Sinne der Versicherungs-Bedingungen einer Gebäudeversicherung liegt nicht bereits dann vor, wenn das Rohrsystem kein Wasser mehr aufnehmen kann. Voraussetzung ist vielmehr, dass Wasser aus dem System ausgetreten ist. Das geht aus einem Anfang August veröffentlichten Hinweisbeschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 26. April 2017 hervor (20 U 23/17).
Die Klägerin hatte bei dem beklagten Versicherer eine Wohngebäude-Versicherung unter Einschluss von Elementarschäden abgeschlossen. Sie erlitt im Juli 2014 einen Schaden, weil Wasser von ihrer Dachterrasse in das Gebäude eingedrungen war und dort in das Badezimmer sowie eine Zwischendecke lief.
... lesen Sie weiter beim VersicherungsJournal ...

So zahlen Verbraucher bei ihren Wasserzählern drauf

In Deutschland werden Kaltwasserzähler in den rund 40 Millionen Haushalten unnötig oft ausgetauscht. Dadurch entstehen jedes Jahr Kosten in Höhe von rund einer Milliarde Euro. Das hat eine Untersuchung des Hamburg Instituts ergeben, die der WELT AM SONNTAG vorliegt. Demzufolge werden die Geräte von den Ablesefirmen im Schnitt alle sechs Jahre gewechselt, obwohl sie wesentlich länger im Einsatz sein könnten.
... lesen Sie in der WELT AM SONNTAG weiter ...

Wenn es (durch-, rein-) sickert, regnet oder fließt:
Nässeschaden ist für die Versicherung nicht gleich Nässeschaden
Ab Montag, den 14.8.2017 steht im Rahmen unserer Beratungen jeweils ab 11:00 Uhr wieder Jenny Fulde oder Werner Hoffmann für persönliche Beratungen auch bei Starkregenschäden zur Verfügung.
... laden Sie sich auch den Aufsatz zum Thema als PDF hier herunter ...

Nachbarn streiten: Wie weit geht das Eigentumsrecht im Reihenhaus?
Was für eine Überraschung nach dem Sommerurlaub: Da kommt der Hauseigentümer aus den Ferien zurück und was sieht er? Der Nachbar hat seine Terrasse ungefragt mit einer Holzwand von der eigenen abgetrennt. Verankert hat er die Wand mit Dübeln direkt in der eigenen Hauswand. Das darf der Nachbar aber nicht ungefragt. So sieht es jedenfalls das Münchener Amtsgericht.
... lesen Sie weiter bei Haus & Grund Rheinland ...

Auf eigenes Risiko
Hausbesitzer müssen sich künftig gegen Schäden durch extreme Wetterereignisse versichern. Darauf haben sich die Landesregierungen
am 1. Juni in Berlin geeinigt. Wer das nicht tut, kann nicht darauf vertrauen, dass ihm der Staat aus der Patsche hilft. Wer sich nicht versichert, darf künftig nicht mehr automatisch damit rechnen, dass ihm der Staat mit Steuergeld hilft. Angesichts zunehmender Unwetterereignisse sei eine Entlastung der öffentlichen Haushalte nötig.
... lesen Sie in der Süddeutschen ...

Berliner Senat erschwert Ausbau von Dachgeschossen

Für Neubauten auf Dächern und in Baulücken sollen keine Bäume gefällt oder beschnitten werden. Lediglich für günstigen Wohnraum können Ausnahmen gelten.
100.000 Wohnungen fehlen in Berlin, sagen Experten – und deshalb steigen Mieten und Kaufpreise. Gegen die Wohnungsnot hilft nur eins, sagen Mietervertreter und Entwickler einvernehmlich: bauen! Zumal es in Berlin Lücken genug gibt in den Häuserzeilen und Platz genug auf den Dächern der Altbauten. Doch ausgerechnet den Einsatz dieser Reserve, die Bauträger bisher nutzen, um mehr Wohnungen zu schaffen, behindert die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung nun mit einer umstrittenen Anweisung.
... lesen Sie im Tagesspiegel weiter ...

Starkregenschäden beim Mieter
Nach den Starkregenfällen im Großraum Berlin häufen sich Anfragen in Bezug auf Mieteransprüche. Wir haben Ihnen hier ein PDF zum download bereitgestellt. Damit können Sie sich selbst über Grundsätze informieren, Sie können es aber auch gerne direkt an Ihre Mieter weiterleiten:
... download Info zum Starkregen-Schaden bei Mietern ...

Immer kleinere Haushalte leben in immer größeren Wohnungen
Obwohl die Bevölkerungszahl in Deutschland seit zwei Jahrzehnten keine großen Sprünge macht, steigt die Nachfrage nach Wohnraum immer weiter. Verantwortlich dafür ist der Trend zu immer kleineren Haushalten. Und der bleibt ungebrochen, wie das Statistische Bundesamt jetzt mit Zahlen belegt. Zugleich wohnen wir hierzulande in immer größeren Wohnungen.
... lesen Sie weiter bei Haus & Grund Rheinland ...

Barrierefreies Wohnen – mehr Komfort und Sicherheit für alle
Wer an barrierefreies Wohnen denkt, dem fallen meist die demographische Entwicklung und Menschen mit Handicap ein. Oder das herrlich komfortable Hotel-Badezimmer im letzten Urlaub, das so ganz ohne lästigen Einstieg in eine Duschwanne daher kam. Stattdessen durchgehende edle Fliesenoptik, leichte Reinigung, mehr Sicherheit für Erwachsene und Kinder. Eine bodengleiche Dusche gehört für viele längst zum Traum eines modernen Zuhauses.
... lesen Sie weiter beim Grundbuchblog ...

Kontakt

Haus- und Grundbesitzer-Verein Wilmersdorf e.V.

Güntzelstraße 55

10717 Berlin

Tel.: 030 / 883 15 68
Fax.: 030 / 886 282 02
E-Mail:info@hug-wilmersdorf.de

Nachricht schreiben, auch zum Newsletter anmelden

So finden Sie zu uns:

Direkt am U-Bahnhof Güntzelstraße nahe Bundesallee, gegenüber ADAC

Mitglieder und ihre Immobilie

Mitglied werden

Informationen für Interessierte

Download/Ausdruck pdf-Datei mit Satzung und Aufnahmeantrag

Download-Center und interessante LINKs

beste Verbindungen:


  • BBSR Wohnungsmarkt Prognose 2030
  • GDV Einbruchreport 2015
  • BERLIN: Stadtentwicklungsplan Wohnen 2025
  • Richtiges Lüften in Haus und Wohnung. Fachverband Gebäude-Klima e.V.
  • BSR
  • Winterdienst in Berlin

Hinweis auf die neu geordneten Download-Bereiche bei den Themen
  • Neues von Haus & Grund
  • Miete und Mietspiegel
  • Energetische Sanierung